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“Das Schicksal biegt sich gehorsam wie ein gespannter Bogen in deiner Hand, wenn du den Pfeil der richtigen Gedanken durch ihn schießest.”-Yesudian
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| Yamas und Niyamas |
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Die Yamas und Niyamas
Die Yamas und Niyamas kann man als yogische Grundprinzipien und Regelnd des Yoga Praktizierenden betrachten. Sie sind wegweisend für die eigene Yogapraxis und das tägliche Leben sind. Die Yamas beziehen sich auf den Umgang mit sich selbst und der Mitmenschen: - Ahimsa: Gewaltlosigkeit, Liebe zu allen und allem - Satya: Wahrhaftigkeit - Asteya: Nicht-Stehlen - Brahmacarya: Wandel in Brahman, d.h. sein Leben vom Göttlichen oder auch einer höheren Vision durchdringen zu lassen - Aparigraha: Nicht-Horten Die Niyamas beziehen auf den Umgang mit sich selbst und die eigene Yogapraxis: - Sauca: Reinheit - Samtosa: Genügsamkeit, Zufriedenheit - Tapas: Bemühung, Glut - Svadhyaya: Selbst-Studium - Isvarapranidhana: Hingabe an ein höheres Prinzip (Gott oder etwas anderes) |

















































