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“Was vor uns liegt, und was hinter uns liegt sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder. Liebe den Augenblick, und seine Energien werden sich über alle Grenzen ausdehnen.”
-Corita Kent
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Die Yamas und Niyamas

Die Yamas und Niyamas kann man als yogische Grundprinzipien und Regelnd des Yoga Praktizierenden betrachten. Sie sind wegweisend für die eigene Yogapraxis und das tägliche Leben sind.

Die Yamas beziehen sich auf den Umgang mit sich selbst und der Mitmenschen:

          - Ahimsa: Gewaltlosigkeit, Liebe zu allen und allem
          - Satya: Wahrhaftigkeit
          - Asteya: Nicht-Stehlen
          - Brahmacarya: Wandel in Brahman, d.h. sein Leben vom Göttlichen oder auch einer höheren Vision durchdringen zu lassen
          - Aparigraha: Nicht-Horten

Die Niyamas beziehen auf den Umgang mit sich selbst und die eigene Yogapraxis:

          - Sauca: Reinheit
          - Samtosa: Genügsamkeit, Zufriedenheit
          - Tapas: Bemühung, Glut
          - Svadhyaya: Selbst-Studium
          - Isvarapranidhana: Hingabe an ein höheres Prinzip (Gott oder etwas anderes)