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“Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.”
-Vincent Willem van Gogh - Maler, 1853-1890
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Die Yamas und Niyamas

Die Yamas und Niyamas kann man als yogische Grundprinzipien und Regelnd des Yoga Praktizierenden betrachten. Sie sind wegweisend für die eigene Yogapraxis und das tägliche Leben sind.

Die Yamas beziehen sich auf den Umgang mit sich selbst und der Mitmenschen:

          - Ahimsa: Gewaltlosigkeit, Liebe zu allen und allem
          - Satya: Wahrhaftigkeit
          - Asteya: Nicht-Stehlen
          - Brahmacarya: Wandel in Brahman, d.h. sein Leben vom Göttlichen oder auch einer höheren Vision durchdringen zu lassen
          - Aparigraha: Nicht-Horten

Die Niyamas beziehen auf den Umgang mit sich selbst und die eigene Yogapraxis:

          - Sauca: Reinheit
          - Samtosa: Genügsamkeit, Zufriedenheit
          - Tapas: Bemühung, Glut
          - Svadhyaya: Selbst-Studium
          - Isvarapranidhana: Hingabe an ein höheres Prinzip (Gott oder etwas anderes)